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Die Richtung: Rechts oder Links




Aus der Seite "Grundgedanke?" ergibt sich die Frage::

Geht es in diesem Land - in dieser Welt - gerecht zu, wird alles gerecht verteilt.

Und jetzt mal angenommen, wir beantworten diese Frage mit "nein", dann stellt ich doch gleich die Frage:.

Wer ist daran schuld?

Darauf haben so einige Persönlichkeiten in der Vergangenheit eine passende Antwort gefunden.

Karl Marx: Die Kapitalisten
Franklin D. Roosevelt: Die Kommunisten
Adolf Hitler: Die Juden
Ein SPD-Wähler: Die Schwarzen
Ein Linker: Die Rechten
Che Quevara: Die Imperialisten
Ein CDU-Wähler: Die Sozies
Ein frommer Moslem: Die Amerikaner
Ein Rechter: Die Linken
...

Die Antworten lassen sich beliebig lang fortsetzen. Sie klingen alle total unterschiedlich, aber nichts desto trotz benutzt nahezu jeder die gleiche Vorgehensweise. Er tippt mit dem Finger irgendwo auf unsere Links-Rechts-Skala oder gibt die Schuld irgendeiner Volksgruppe. Natürlich kann ein amerikanischer Dachdecker, ein israelischer Bäcker nicht Schuld an der Misere, der ungerechten Verteilung auf dieser Welt sein. Ein grölender Neonazi? Die linksautonome Szene? Macht es Sinn, wenn ein Linker auf die Rechte flucht und ein Rechter auf Linke einhaut? Wird die Welt dadurch gerechter? Gibt es irgendwo auf dieser Welt ein System, in dem alles gerecht verteilt wird? Bei etwas Nachdenken, kann sich die Antwort ein jeder selbst geben.

Also ein Modell "Rechts/Links/Mitte" hilft nicht weiter bei der Suche nach einer gerechten Welt. Und eine gerechte Welt heißt nichts anderes als eine gerechte Verteilung der erwirtschafteten Güter.

Überhaupt, warum ist jemand rechts oder links oder extrem was weiß ich? Könnte es sein, dass er als Rechter oder als Linker geboren wurde? Sicher nicht. Der Ursprung von politischen Aktivitäten lässt sich noch gut erklären. Am Anfang steht die Unzufriedenheit. Und was passiert jetzt?

- Eine Möglichkeit der Richtungsbildung: Waren unsere Väter rechts (1930 - 1945) dann, die logische Schlussfolgerung, werden die Kinder "links" (siehe 68er-Generation). Hingegen, waren unsere Väter "links" (siehe ehemalige DDR), dann sieht die folgende Generation die Lösung "rechts".

- Eine weitere Möglichkeit der Richtungsgebung: Das zufällige soziale Umfeld, in dem ich mich bewege und das Verhalten von Vorbildern.

Nichts aber auch garnichts hat bei politisch Aktiven zunächst was mit der dahinter stehenden Idiologie zu tun. Allein die Möglichkeit zur Gegenwehr lässt den Menschen nach links oder rechts abdriften. Erst nachdem er diesen Weg eingeschlagen hat, nimmt er die dahinter stehende Idiologie auf.

Also Links ist eine Möglichkeit, Rechts ist eine Möglichkeit zu Leben. Aber nichts sagt diese Politrichtung über ein gerechtes Leben aus. Nichts aber auch gar nichts!

Also vergessen wir alle diese Lösungen. Alle Richtungen sind oder waren auf der Welt hundertfach vorhanden. Aber ich kenne kein einziges System, das ich in die Schublade "Alles OK" stecken würde.


Und hier geht es in Kürze weiter.

Fortsetzung folgt ...






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