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Presse ist das Förderband der Wahrheit und Transparenz


Schade, dass Presseberichte von "Menschen" erstellt werden.

Wie war das noch? Der Mensch ist nicht die Krone der Schöpfung! Also, kann man von einem Menschen, einem Journalisten erwarten:

- dass er vollkommen objektiv berichtet?
- dass er Schwachstellen einer Partei aufzeigt, in der er Mitglied ist?
- dass er Schwachstellen einer Partei aufzeigt, in der sein Chef Mitglied ist?
- dass er Sachverhalte aufzeigt, dessen Aufdeckung seiner beruflichen Karriere schadet?
- etc. ...

Der Journalist - ein Mensch. Somit ist er eigentlich für die Pressearbeit nicht geeignet. Denn es ist von entscheidender Wichtigkeit, dass die Presse die Regierenden überwacht. Dass Presse Schwachstellen, fehlende Transparenz sofort aufzeigt. Und nicht nachgibt, bis alle ihr bekannten Schwachstellen beseitigt sind. Denn nur dann ist ein gleichberechtigtes Leben aller Menschen möglich. Nur möglich, wenn Transparenz vorhanden ist, und Transparenz transportiert wird.

Fazit: Es ist wohl noch ein weiter Weg zu einer funktionierenden Presse hier im Goldenen Westen. Journalisten müssen sich klar der Wahrheit, der Transparenz verpflichten. Ähnlich, wie ein Soldat auf das Grundgesetz vereidigt wird. Verletzt er diese Pflicht, so müssen ihm Konsequenzen drohen.

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Ein kleines Bespiel "Westliche Presse":

Da haben wir also so Schurkenstaaten wie z. B. Russland oder China. Da gibt es Dissidenten, Journalisten und so, die böse über ihren Staat reden. Und was machen die Führer der Schurkenstaaten? Sie sperren die Dissidenten ein. Und da es in diesen Staaten keine Pressefreiheit gibt, muss unsere freie westliche Presse darüber berichten. Dafür haben wir ja Pressefreiheit. Dass wir Menschenrechtsverletzungen in Russland und China immer wieder und wieder an den Pranger stellen.

Ende "Westliche Presse".

Nun gibt es aber auch bei uns im Westen so Leute, die böse über ihre Führung reden. Zum Beispiel der Mitbegründer der Internet­plattform Wikileaks, Julian Assange. Der hat im Jahre 2010 gesagt, dass US-amerikanische Soldaten in Afghanistan und im Irak Menschenrechtsverletzungen begehen. Hier ein kleines Beispiel, bearbeitet mit deutschem Untertitel. Und nicht nur das, insgesamt hat er und sein Team ca. 100.000 Dokumente veröffentlicht, die die USA in ein recht schlechtes Bild setzen.

Jetzt gilt Pressefreiheit bei uns hier im freiheitlichen Westen natürlich nur für Journalisten, nicht für widerliche Nestbeschmutzer. Hier wird Assange niemals als Journalist bezeichnet. Nein, er ist der Gründer der "Enthüllungsplattform" Wikileaks. Ich habe das Gefühl, wer in Deutschland als Journalist bezeichnet werden will, der muss irgendwo bei einem großen Deutschen Verlag arbeiten. Also da, wo es einen Aufsichtsrat und einen Vorstand gibt. Und der wiederum muss besetzt sein von Leuten die in CDU, SPD oder so sind. Dann darf er sich Journalist nennen, und es gilt für ihn die Pressefreiheit. Allerdings, wenn er was böses über CDU, SPD und so schreibt, dann fliegt er gleich wieder raus, und vorbei ist's mit "Journalist". Aber das nur kurz zu meiner Sicht von Journalismus-Heute.

Zurück zu Assange. Die Amerikaner sagen, Assange ist ein Spion (also kein Journalist, keine Pressefreiheit), Anklage wegen Spionage, mögliches Urteil: 175 Jahre Haft. Sofort eilt Schweden den USA zur Seite: Der hat bei uns zwei Frauen vergewaltigt. So lässt Schweden - eine konstruierte Vergewaltigung - lange Zeit im Raum stehen. Erst als nachgewiesen wird, dass die Beweise manipuliert wurden, wird dieser Vorwurf wieder fallen gelassen. Deutschland und fast alle westlichen Länder halten sich bedeckt, wer will es sich schon mit den USA verderben.

Assange (ein Australier) hält sich seinerzeit (im Jahr 2012] in England auf. Und da versucht England, im vorauseilenden Gehorsam zu den USA, Assange zu verhaften. Der allerdings flieht in die Botschaft Ecuadors. Hier erhält er auch die Staatsangehörigkeit Ecuadors.

Dies ist aber kein Problem für die US-amerikanischen Player. Sie deuten einen Weltbank-Kredit für das bitterarme Ecuador an. Nach einem Präsidentenwechsel dort wir Assange im April 2019 sowohl das Asyl, als auch die Staatsangehörigkeit Ecuadors entzogen, und sofort von der britischen Polizei verhaftet. Und, oh Wunder, wenige Tage später erhält Ecuador den Weltbank-Kredit.

Nun (01.01.2020) sitzen nicht die im Gefängnis, die grobe Menschenrechtsverletzungen begangen haben, nein, der Journalist Assange, der grobe Menschenrechtsverletzungen aufgedeckt hat, sitzt in unserem "freien Westen" in London im Hochsicherheits-Gefängnis. Und er wurde nicht rechtsstaatlich verurteilt, nein, er sitzt vorsorglich im Gefängnis, bis man in unserem freien Westen mit freier Meinungs- und Pressefreiheit eine Lösung gefunden hat, wie man ihn am besten an die USA ausliefert, ohne den Eindruck zu erwecken, mit der Pressefreiheit im Westen würde etwas nicht stimmen.

Wo sind die Pressestimmen, hier im "freien Westen", nach all den Jahren im Asyl und jetzt im Londoner Belmarsh-Gefängnis. Wo ist die Demokratie-Presse, die das Unrecht an Assange anprangert. Offenbar macht es sich für eine berufliche Journalisten-Karriere besser, man prangert solche Vorkommnisse in Russland und China an, oder besser noch in Nordkorea oder so.

Fazit-Wiederholung: Es ist wohl noch ein weiter Weg zu einer funktionierenden Presse hier im Goldenen Westen. Journalisten müssen sich klar der Wahrheit, der Transparenz verpflichten. Ähnlich, wie ein Soldat auf das Grundgesetz vereidigt wird. Verletzt er diese Pflicht, so müssen ihm Konsequenzen drohen.




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