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Die Einteilung in "Rechts" und "Links" ist Unsinn. Es gibt nur gute und schlechte Politik.


Die Einteilung der Politik in "Rechts" und "Links" ist eine Erfindung der Player. So schaffen Sie Sparringspartner für die Unzufriedenen.

Ein grölender Neonazi? Die linksautonome Szene? Macht es Sinn, wenn ein Linker auf die Rechte flucht und ein Rechter auf Linke einhaut? Wird die Welt dadurch gerechter?

Überhaupt, warum ist jemand rechts oder links oder extrem was weiß ich? Könnte es sein, dass er als Rechter oder als Linker geboren wurde? Sicher nicht. Der Ursprung von politischen Aktivitäten lässt sich noch gut erklären. Am Anfang steht die Unzufriedenheit. Und was passiert jetzt?

- Eine Möglichkeit der Richtungsbildung: Waren unsere Väter rechts (1930 - 1945) dann muss da wohl was falsch gewesen sein, die logische Schlussfolgerung, die Kinder sehen die Alternative "links" (siehe 68er-Generation). Hingegen, waren unsere Väter "links" (siehe ehemalige DDR), dann sieht die folgende Generation die Lösung "rechts".

- Eine weitere Möglichkeit der Richtungsgebung: Das zufällige soziale Umfeld, in dem ich mich bewege und das Verhalten von Vorbildern. Also, finde ich alles "himmelschreiend", dann sehe ich sofort Gleichgesinnte. Sind in meiner direkten Nachbarschaft die Unzufriedenen rechts, dann schließe ich mich den Rechten an. Sind sie links, werde ich ein Linker.

Nichts aber auch gar nichts hat bei politisch Aktiven zunächst was mit der dahinter stehenden Ideologie zu tun. Allein die Möglichkeit zur Gegenwehr lässt den Menschen nach links oder rechts abdriften. Erst nachdem er diesen Weg eingeschlagen hat, nimmt er die dahinter stehende Ideologie auf.

Also Links ist eine Möglichkeit, Rechts ist eine Möglichkeit zu Leben. Aber nichts sagt diese Politrichtung über ein gerechtes Leben aus. Nichts aber auch gar nichts!

Also vergessen wir alle diese Lösungen. Alle Richtungen sind oder waren auf der Welt hundertfach vorhanden. Aber ich kenne kein einziges System, das ich in die Schublade "Alles OK" stecken würde.

Der Rechte darf nicht Feind des Linken sein, und umgekehrt. Es gibt nur einen Feind: Die Ungerechtigkeit*!

* Also nicht, dass ich falsch verstanden werde. Wenn ein Rechter ein Flüchtlingsheim anzünden will, dann ist das inakzeptabel / ungerecht. Wenn ein Rechter aber sagt, dass ihm der Zuzug von immer mehr Menschen aus fremden Kulturkreisen Zukunftsängste bereitet, dann muss man diese Ängste akzeptieren. Gleiches gilt, wenn ein Linker in einer "emotions­ge­la­denen" Nacht wahllos fremde Autos anzündet, dann ist dies inakzeptabel. ...




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