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Der Mensch ist nicht die Krone der Schöpfung


Also immer im Hinterkopf behalten. Wir betrachten hier den Menschen, und ganz besonders betrachten wir hier Menschen mit Macht. Also solche mit Vermögen und solche, die als Politiker oder Beamte mit Staatsvermögen jonglieren. Und da sollte man niemals davon ausgehen, dass der Mensch einen edleren Charakter hat, als andere Lebewesen in der Natur. Denn die Natur zeigt uns viele Facetten des Zusammen­lebens. Sowohl dort, als auch beim Menschen finden wir viele liebenswürdige Charaktereigenschaften. Aber niemals sollten wir außer Acht lassen, dass ein Hauptgrundsatz der Natur lautet: Der Stärkere bekommt alles, der Schwächere bekommt die Krümel, die vom Tisch fallen. Und diese negative Eigenschaft schlummert in jedem Menschen. Mal mehr, mal weniger ausgeprägt. Um nun aber ein grausames Drunter und Drüber in unserer Massengesellschaft zu unterdrücken, hat sich der Mensch etwas einfallen lassen. Gesetzte. Und siehe da, die Angst vor Strafe macht es möglich, dass ein Großteil der Menschen, zumindest an der Oberfläche, ein zivilisiertes und massengerechtes Leben führt.

Denn eins ist klar, wäre die Menschheit die "Krone der Schöpfung",

dann gäbe es nicht Worte, wie:

- Krieg,
- Terror,
- Unterdrückung,
- Mord,
... etc.

Oder etwas weniger spektakulär:

- Bestechlichkeit,
- Wucher,
- Wilde Müllkippe,
... etc.

Diese Wortliste, ein Belege dafür, dass der Mensch unberechenbar ist, wenn es um seine Vorteile geht.

Also zum Einprägen: Der Mensch ist nicht die Krone der Schöpfung. Sinnvoller ist es, in seinem Wesen evtl. Charakterzüge eines Raubtiers zu vermuten.

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