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Transparenz ist der Schlüssel zu einer gerechten Welt


Also, da ist sie nun, die Menschheit. Ein riesiger Zirkus, die Manege, mittendrin ein Raubtierkäfig. Und ganz nach den Naturgesetzen hat sie sich vollzogen, die Aufteilung in Player und Spielfiguren. Alles für die Player, Krümel für die Meeples.

Kann ein, von Versprechungen verwöhnter Mensch diese Ordnung akzeptieren? Verwöhnt von Versprechungen wie: "Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich".

Wenn NEIN, was tun?

La   R e v o l u c i ó n ???????

Ist Revolution die Lösung? --- Hatten wir doch schon. --- Was ist passiert? Die Player wurden ausgetauscht, aber an der Aufteilung in Player und Spielfiguren hat sich überhaupt nichts geändert.

Also, eine andere Strategie muss her.

Von Joseph Goebbels kommt (angeblich?) dieses Zitat: ... Die Wahrheit ist der Todfeind der Lüge, und daher ist die Wahrheit der größte Feind des Staates.

Und da klingt auch schon die Lösung durch. Die Lösung für "Liberté, Égalité, Fraternité" (Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit), für ein wirklich gleichberechtigtes Zusammenleben. Die Lösung ist das Aufzeigen der Wahrheit. Aber wie entfernen wir den Schleier, der den Blick auf die Wahrheit verdeckt?

Eine einfache Lösung: Die Schaffung von Transparenz in allen öffentlichen Bereichen. Jeder Mensch hat einen unbeirrbaren Instinkt für Gerechtigkeit. Dafür bedarf es eigentlich keiner, oder nur ganz weniger Gesetze.

Der Ursprung allen Übels liegt in mangelnder Transparenz und unkontrollierter politischer und wirtschaftlicher Macht. Wird ein transparenter Blick auf die Wahrheit erlaubt, verschwinden alle Ungerechtigkeiten. Darum müssen kritische Bürger aufstehen und ständig Transparenz einfordern.

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Der Fall "Waldstraße" zeigt deutlich, wie wichtig Transparenz ist. Auch wenn hier noch in überschaubaren Dimensionen Gelder in den Sand gesetzt wurden, so ist aber eins klar: Wäre die öffentliche Verwaltung vollkommen transparent, könnte man jederzeit erkennen, wer, wann und wo Mist gebaut hat, dann hätte keiner der beteiligen Ratsherren gewagt einem derartigen Unfug zuzustimmen.

Abgesehen davon, dass wir ein besonderes Augenmerk darauf richten müssen, dass keine Gelder "versickern" und in die falsche Taschen fließen, kann man wohlwollend formulieren:

In Kommune, Kreis, Land oder Bund besteht ständig die Gefahr, dass Unfug beschlossen wird.

Unser "demokratisches" Prinzip ist klar: Ein Leithammel macht einen Vorschlag, und hat er genug "Freunde" wird die Sache beschlossen. Die gewählten Volksvertreter nicken es ab. Nicken es ab, - oft - ohne wirklichen Sachverstand. Oder glaubt denn wirklich jemand, dass sich alle Volksvertreter vor ihrer Zustimmung schlau machen, und sich ernsthaft bei allen Tagesordnungspunkten fragen:

"Wenn ich jetzt zustimme, macht das auch wirklich Sinn? Oder gibt es sinnvollere Aufgaben"?

Nein, der Vorsitzende, oder aus welcher Ecke ein Vorschlag auch kommt, wird schon Recht haben. Es wird zugestimmt, und die "demokratische" Legitimation ist gegeben.

Darum nochmal, und nochmal, und nochmal: Wir brauchen nicht mehr Transparenz, ... , wir brauchen vollkommene Transparenz. Vollkommene Transparenz für alle Handlungen der öffentlichen Verwaltung. Solange diese nicht gegeben ist, wird es keine Gerechtigkeit geben, keine gerechte Verteilung von Macht und Geld.

Beispiele von gewollter Intransparenz in Verwaltung und Politik gibt es zuhauf. Da lese ich in einem Artikel im Bonner Generalanzeiger den Satz:

"Die Stadt beantwortet grundsätzlich keine Medienanfragen zu Vertragsangelegenheiten".

Also, die Stadt hat mal wieder "ein paar Milliönchen" in den Sand gesetzt, und da fällt der Satz:

"Die Stadt beantwortet grundsätzlich keine Medienanfragen zu Vertragsangelegenheiten".

Hätte ich was zu sagen, dann ... dann ... ja, dann würde ich alle feuern, die sich hinter einem solchen Satz verstecken.

Aber - Glück für die Bonner Verwaltung - ich habe nichts zu sagen!

Der Ursprung allen Übels liegt in mangelnder Transparenz und unkontrollierter politischer und wirtschaftlicher Macht. Wird ein transparenter Blick auf die Wahrheit erlaubt, verschwinden alle Ungerechtigkeiten. Darum müssen kritische Bürger aufstehen und ständig Transparenz einfordern.




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