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Vorwort zum Fall "Waldstraße"


Der Fall "Waldstraße" hat sicherlich nicht die Dimensionen, wie wir sie in einigen Fälle im Blog vorfinden. Trotzdem ist er geradezu ideal für die Beurteilung, wie wichtig Transparenz ist, wenn die öffentliche Hand mit Steuergeldern jongliert.

Hier in Bad Breisig legte die Stadt einfach mal so zwei Bremsschwellen auf die Waldstraße. Als Grund wurde genannt: Unfallbrennpunkt. Einsetzende Kritik der Anwohner ließ Politik und Verwaltung anfangs cool abprallen.

Erst als Transparenz geschaffen wurde. Als sich herausstellte, dass nicht die Stadt hier die Unfallstatistik führte, sondern dass ein einzelner Mitbürger hier anfing Unfälle zu zählen, und diese Maßnahme quasi bei der Verwaltung bestellte. Und erst, als zudem transparent wurde, dass dieser Bürger ein paar Leute bei Verwaltung und Polizei kannte, da wurde die Stadt kleinlaut und baute die Bremsschwellen wieder ab.

Für die Lesefaulen, wird der Fall in Kurzform dargeboten. Für die Fleißigeren gibt es den Fall in Langform. Und für die, die echt interessiert sind gibt es auch noch ein paar Briefe, alle verfügbaren Dokumente und im Blog noch jede Menge Anwohnerstimmen.

Für mich ist das Urteil zu diesem Fall glasklar. Und für Sie? Schauen Sie und bewerten Sie selbst. Finden Sie nach dem Durchlesen:

A. Da ist doch alles OK. Eine gefährliche Verkehrsstelle muss beruhigt werden.

B. Die Verantwortlichen haben Blödsinn durchgewinkt, weil sie geschlafen haben, was heute doch normal ist.

C. Die Verantwortlichen haben Blödsinn durchgewinkt, weil eine Person den Antrag gestellt hat, die sehr gut und professionell formulieren kann (Kleider machen Leute).

D. Die Verantwortlichen haben Blödsinn durchgewinkt, weil es immer gut ist, wenn man jemanden kennt, der jemanden kennt (man kennt sich, man hilft sich).




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