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Awo-Skandal in Frankfurt/Wiesbaden

Beitrag vom 21.12.2019 15:00:00 h, Holunder

Auf n-tv gibt's eine schöne Zusammenfassung dessen, was bisher zur Awo-Affäre in Frankfurt/Wiesbaden bekannt ist, nachdem die Staatsanwaltschaft ermittelt.

Überschrift:
Maßlosigkeit bei der Awo
Luxusschlitten, Filz und Traumgehälter

Da ist zu lesen, dass die Frau des Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD), für einen Posten in einer Awo-Kita nach 2 Jahren ein Gehalt erhält, dass ihre Kolleginnen erst nach 17 Jahren erreichen können, und hinzu einen Dienstwagen, den sie auch privat und in der Elternzeit nutzen durfte. Bis zur Wahl zum Oberbürgermeister hatte auch ihr Mann bei der Awo einen gut bezahlten Job, der nach seinem Ausscheiden nicht wieder besetzt wurde.

Weitere Dienstwagen wurden gestellt:
- Für eine stellvertretende Geschäftsführerin, ein SUV mit 435 PS im Wert von mehr als 80.000 €
- Für einen Kollegen, ein Mercedes AMG mit mehr als 300 PS.

Der Frankfurter Awo-Chef Jürgen Richter - mittlerweile ist er zurückgetreten - hatte wohl ein Jahresgehalt von mehr als 300.000 Euro. Zudem soll er lt. "Bild"-Zeitung für die Nutzung seiner privaten Jaguar-Limousine monatlich rund 4.500 Euro in Rechnung gestellt haben. Weiterhin war Richter auch stellvertretender Vorstand der Awo in Wiesbaden, wo seine Ehefrau Hannelore Richter Geschäftsführerin war, die 344.000 (lt. Spiegel) jährlich erhielt. Nach dem Ausscheiden von Hannelore Richter sollte zunächst ihr Sohn Gereon den Job übernehmen. Nach dem Aufflammen der Affäre verzichtete er allerdings darauf. Alle drei waren zudem Gesellschafter einer Firma namens Consowell, die nach Angaben des "Wiesbadener Kurier" 2017 einen Beratervertrag über 72.000 Euro in der Tasche hatte.

Chefs der Fa. Consowell waren Murat Burcu und Panagiotis Triantafillidis. Burcu war zudem noch Geschäftsführer der Awo Wiesbaden (12.500 Euro monatlich). Anwalt Triantafillidis soll der Awo in manchen Jahren Honorarrechnungen in Höhe von bis zu 344.000 Euro jährlich ausgestellt haben.

Murats Bruder Taylan Burcu (Landespolitiker der Grünen) war nach Angaben der "Frankfurter Rundschau" auch früher Awo-Funktionär in Wiesbaden.

Nach Recherchen des "Hessischen Rundfunks" steht auch die ehemalige Frankfurter Juso-Sprecherin Myrella Dorn weit oben auf der Gehaltsliste, natürlich mit Dienstwagen.

Der Pressesprecher der Awo Frankfurt (auch politisch tätig für die SPD) erhielt lt. "Hessischen Rundfunk" 7.825,-- Euro brutto plus Dienstwagen.

Etc. ...

Den kompletten Bericht lesen Sie hier.
Kommentar vom 21.12.2019 20:00:00 h, Admin

Und im Focus gab es dazu heute auch eine Meldung:

Überschrift:
Entsetzen über AWO-Skandal:
"Selbstbedienungsladen hochrangiger SPDler"


Den Bericht im Focus lesen Sie hier.
Kommentar vom 10.01.2020 14:00:41 h, Holunder

Gestern gab es in der FAZ (Frankfurter Allgemeine) zum AWO-Skandal einen Bericht.

Überschrift:
Awo-Finanzskandal
Frankfurter Rathaus verhängt Maulkorb

Demnach hat der damalige Kreisverbands-Geschäftsführer Jürgen Richter auf einer Betriebsversammlung gesagt, er habe auf Anweisung aus dem Rathaus Informationen über das Beschäftigungsverhältnis von der Frau des Frankfurter Oberbürgermeisters Zübeyde Feldmann nicht herausgegeben. Nicht bekannt ist allerdings, ob diese Anweisung vom Oberbürgermeister selbst stammte.

Außerdem ist in dem Bericht zu lesen, dass es Vorwürfe gibt, "beim Betrieb von Flüchtlingsunterkünften sei öffentliches Geld in mindestens sechsstelliger Höhe umgeleitet worden, und es sei versucht worden, die Aufdeckung durch internes Mobbing zu verhindern".
Kommentar vom 11.01.2020 14:37:35 h, Holunder

Heute gibt es in der FNP (Frankfurter Neue Presse) einen Bericht zum AWO-Skandal.

Überschrift:
Vierstelliger Betrag
Nach Awo-Skandal in Frankfurt: OB-Gattin will Geld zurückzahlen

"Zübeyde Feldmann (32), Gattin von SPD-Oberbürgermeister Peter Feldmann (61), soll einen "knapp vierstelligen Betrag" an ihren Arbeitgeber, den Kreisverband der Arbeiterwohlfahrt (Awo) Frankfurt, zurückzahlen. Das sei der Betrag, den sie zu viel an Gehalt erhalten habe, heißt es bei der Awo."

Zübeyde Temizel, damals noch nicht verheiratet mit dem OB, sondern nur "liiert", erhielt als Berufsanfängerin die höchste Gehaltsstufe, die ihren Arbeitskollegen erst nach 17 Dienstjahren zusteht. Also, neben Dienstwagen und so, einem nagelneuen Ford Focus Turnier 1,5 TDCI (Neuwert 40.000 Euro). Außerdem steht sie nach (Mutterschutz und Elternzeit) noch heute auf der "Personalliste" der AWO, ihr Gehalt "heruntergestuft", und fährt noch immer den Dienstwagen der AWO.
Kommentar vom 15.01.2020 17:25:09 h, Holunder

Und gestern gab es bei hessenschau.de was Neues.

Überschrift:
Betrugs- und Untreueverdacht
Staatsanwaltschaft durchsucht Frankfurter AWO-Zentrale

84 Beamte haben 14 Objekte durchsucht und zahlreiche Unterlagen sichergestellt.

Dabei ging es:

1) Um von der AWO betriebene Flüchtlings­unterkünfte, deren Personalkosten falsch abgerechnet worden sein sollen ...

2) Um den Verdacht der Untreue, durch die "Vereinbarung und Entgegennahme" satzungswidriger Vergütungen ...

Nach Bekanntwerden der von der Staatsanwaltschaft genannten möglichen Schadenssumme im hohen 6-stelligen Bereich, stellte die Stadt Frankfurt eine Strafanzeige gegen den AWO-Kreisverband.

 
 
  





  


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21.12.2019
Awo-Skandal in Frankfurt/Wiesbaden
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